Das war 2014

Das war 2014

Zu Beginn des neuen Jahres blicken wir zurück auf 2014 und versuchen in Zahlen darzustellen, wie sich unsere Pfarrgemeinde in diesem Jahr entwickelt hat.

Seelenstand

Zu unserer Pfarrgemeinde gehören mit Jahreswechsel 1.629 Evangelische, das sind 22 mehr als im Jahr davor.
Wir durften uns in diesem Jahr über 2 Eintritte freuen, hatten aber auch 9 Austritte zu beklagen.
Wir freuten uns über 30 Taufen, 12 Konfirmationen und 7 Trauungen. (Im Vorjahr gab es 25 Taufen, 22 Konfirmationen und 4 Trauungen.)
Die Zahl der Beerdigungen war mit 13 eher niedrig (im Vorjahr: 26).

Gottesdienstzahlen

Es ist uns 2014 ebenso wie im Vorjahr gelungen, die Zahl der Gottesdienstbesucher  – auch dank einiger großer, besonderer Gottesdienste – zu steigern. Es gab eine Erhöhung von 94 auf 102 Mitfeiernde im Schnitt. Auch unsere 5 Gottesdienste speziell für Kindergartenkinder waren mit je 60 Mitfeiernden gut besucht.

Interessant hat sich der Gottesdienstbesuch in unserer Predigtstelle im Altenheim Lenzing entwickelt. Dort hatten wir 2013 bereits eine Steigerung um 100%, nämlich von 10 auf im Schnitt 20 Mitfeiernde. 2014 konnten wir uns noch einmal auf 24 Mitfeiernde pro Gottesdienst steigern. Das hängt auch an der guten ökumenischen Zusammenarbeit. Wir teilen uns seit heuer gemeinsam den Gottesdiensttermin Freitag 14 Uhr. Einmal im Monat ist dieser Gottesdienst Evangelisch.

Insgesamt wurden 2014 in unserer Gemeinde 93 Gottesdienste gefeiert! Davon hat Pfarrer Fraiss 70 Gottesdienste gehalten (und weitere 12 außerhalb unserer Pfarrgemeinde), 7 Lektor und Kurator Seiler und 5 Pfarrer Petri. Pfarrer Hofstätter und PAK Obermeir aus Vöcklabruck hielten je einen Gottesdienst. Außerdem hielten einen Gottesdienst Willi Todter, Hans Kellner, Hans Hubmer und Gernot Sautner. Den Gottesdienst zum Gedenken der Flucht aus Siebenbürgen gestalteten zwei Bischöfe: Bischof Guib aus Herrmannstadt und unser Bischof Michael Bünker.

Veranstaltungen

Es gab auch wieder einige große Veranstaltungen. Dazu zählen, schon traditionell, der Krautwicklersonntag, den der Frauenkreis ausrichtet, sowie unser Sommerfest. Heuer war das Fest verbunden mit einem Flohmarkt am Tag davor. Wir hatten ungefähr ein Mal im Monat einen Kirchenkaffee, wobei drei davon besonders groß ausfielen. Das waren der Kirchenkaffee nach dem Besuch des Michlbauer Chores sowie der an Erntedank. Beim Gottesdienst zum Gedenken der Flucht war unser Saal sogar zu klein für die vielen Leute, die Kuchen, Kaffee und Siebenbürger Krensuppe konsumieren wollten.

Zusätzlich hat das Bildungswerk interessante Veranstaltungen organisiert. In unseren regelmäßigen Kreisen fanden viele Menschen Gemeinschaft. In der Lesestunde, beim Krippenspiel, beim Spielenachmittag und bei Hallo Luther haben wir Kinder für Gottes Botschaft zu begeistern versucht.

Danke

Es gäbe noch sehr viel mehr zu berichten. Besonders gäbe es ganz viel zu erzählen von der großen Zahl an fleißigen Helfern und Helferinnen, die mit ihrem Einsatz und ihren Ideen all das erst möglich gemacht haben. Ihnen gebührt ein großer Dank für ihre Hingabe an unsere Pfarrgemeinde bzw. ihren Dienst an der Botschaft Jesu.