Innenansicht der Empore mit Orgel

Erweiterung der Empore in der Gnadenkirche

Bei den letzten Gottesdiensten und Konzerten, bei denen der Chor noch singen, die Musik noch spielen durfte, zeigte sich deutlich, dass der Platz auf der Empore zu klein ist. So entstand die Idee einer Erweiterung.

Erste Architektenentwürfe wurden bearbeitet und diskutiert und führten zu einem endgültigen Projekt, das von der Gemeindevertretung mit großer Mehrheit angenommen wurde. Nach dem positiven Bescheid des Bundesdenkmalamtes stand einer Ausschreibung nichts mehr im Weg. So beschloss das Presbyterium Anfang März 2021, der bestbietenden Firma Niedrist den Zuschlag zu erteilen.

Die Empore wird auf der linken Kirchenseite erweitert und reicht bis zum zweiten Fenster. Durch eine im Boden eingelassene Glasplatte kann das erste Fenster (das Matthäus-Fenster) trotzdem vollständig gesehen werden.

Der Emporen-Umbau soll vor dem Aufbau der neuen Orgel Anfang Juni abgeschlossen sein.

Entwurf der Empore